
Die HEINRICH-STOCKMEYER-STIFTUNG möchte mit Stipendien junge Nachwuchswissenschaftler/-innen (Doktoranden/Diplomanden) initiieren, in lebensmittelrelevanten Bereichen Forschungsarbeit zu betreiben. Dazu stellt sie eine finanzielle Unterstützung für zwei Jahre pro Wissenschaftler/-in zur Verfügung. Die Förderung richtet sich gemäß dem Stiftungszweck der Heinrich-Stockmeyer-Stiftung dabei auf wissenschaftliche Disziplinen, die der Lebensmittelforschung, der Lebensmittelsicherheit und dem Verbraucherschutz dienen.
Die Bewerbungsfrist ist abgelaufen. Das Auswahlverfahren läuft!
| Derzeitige Stipendiatinnen |
Franziska Vaagt
Universität Hamburg, Institut für Lebensmittelchemie, Hamburg Promotionsprojekt: „Innovative molekularbilogische Methoden für die Lebensmittelanalytik“
Susanne Eckardt
MRI, Institut für Mikrobiologie und Biotechnologie, Kulmbach Promotionsprojekt: „Untersuchungen zu Eintragsquellen und Kontaminationswege von psychrophilen Clostridium spp. in fleischverarbeitenden Betrieben“
Caroline Siefarth
Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung, Freising Promotionsprojekt: „Charakterisierung des Einflusses einer schonenden Hochfrequenzerhitzung auf die Qualität von Ziegen- und Kuhmilch-basierter Säuglingsnahrung“
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Universität Hamburg, Institut für Lebensmittelchemie, Hamburg Promotionsprojekt: „Innovative molekularbilogische Methoden für die Lebensmittelanalytik“
Susanne Eckardt
MRI, Institut für Mikrobiologie und Biotechnologie, Kulmbach Promotionsprojekt: „Untersuchungen zu Eintragsquellen und Kontaminationswege von psychrophilen Clostridium spp. in fleischverarbeitenden Betrieben“
Caroline Siefarth
Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung, Freising Promotionsprojekt: „Charakterisierung des Einflusses einer schonenden Hochfrequenzerhitzung auf die Qualität von Ziegen- und Kuhmilch-basierter Säuglingsnahrung“
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| Bisherige Stipendiatinnen |
Karin Schiefenhövel
Universität Bremen in Zusammenarbeit mit dem Max Rubner - Institut in Hamburg Forschungsarbeit „Entwicklung analytischer Methoden auf Protein- und DNA-Basis zur Bestimmung von tropischen und subtropischen Fisch- und Krustazeenarten in Fischereierzeugnissen“
Mara Stabusch
Professur für Milchwissenschaften, Institut für Tierärztliche Nahrungsmittelkunde, Justus-Liebig-Universität Giessen Forschungsarbeit: „Mycobacterium avium subsp. paratuberculosis in Milcherzeugnissen“
Die Forschungsergebnisse der beiden Arbeiten werden im Frühjahr 2010 in einem Forschungsbericht durch die Stiftung veröffentlicht
Universität Bremen in Zusammenarbeit mit dem Max Rubner - Institut in Hamburg Forschungsarbeit „Entwicklung analytischer Methoden auf Protein- und DNA-Basis zur Bestimmung von tropischen und subtropischen Fisch- und Krustazeenarten in Fischereierzeugnissen“
* Veröffentlichung in der Zeitschrift: Fleischwirtschaft, Ausgabe Januar 2010, Seite 89-92
* Veröffentlichung „Identification of tropical shrimp species by RFLP and SSCP analysis of
mitochondrial genes“ im Archiv für Lebensmittelhygiene 61, Heft 2, Seiten 50-56
* Veröffentlichung „Identification of tropical shrimp species by RFLP and SSCP analysis of
mitochondrial genes“ im Archiv für Lebensmittelhygiene 61, Heft 2, Seiten 50-56
Mara Stabusch
Professur für Milchwissenschaften, Institut für Tierärztliche Nahrungsmittelkunde, Justus-Liebig-Universität Giessen Forschungsarbeit: „Mycobacterium avium subsp. paratuberculosis in Milcherzeugnissen“
Die Forschungsergebnisse der beiden Arbeiten werden im Frühjahr 2010 in einem Forschungsbericht durch die Stiftung veröffentlicht






