Aktuelles

Ausschreibung Wissenschaftspreis 2016

Die Heinrich-Stockmeyer-Stiftung hat auch in 2016 wieder den Stockmeyer Wissenschaftspreis ausgeschrieben. Das Auswahlverfahren ist abgeschlossen.

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Stockmeyer Nachwuchspreis 2016

Die Stiftung hat auch in diesem Jahr wieder den mit 2.500 Euro dotierten Förderpreis für Nachwuchswissenschaftler(innen) ausgeschrieben. Das Auswahlverfahren ist abgeschlossen.

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Stipendien Nachwuchs-wissenschaftler/innen

Die Heinrich-Stockmeyer-Stiftung fördert junge Nachwuchswissenschaftler/-innen (Doktoranden/Diplomanden), die in lebensmittelrelevanten Bereichen wichtige und innovative Forschungsarbeit betreiben. Dazu stellt Sie auch ab 2017 wieder finanzielle Mittel zur Verfügung. Eine entsprechende Ausschreibung zur Vergabe von Stipendien wird im Herbst d. J. öffentlich gemacht.

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Der Stockmeyer Wissenschaftspreis

Mit der jährlichen Verleihung des Wissenschaftspreises zeichnet die Heinrich-Stockmeyer-Stiftung praktikable Lösungsansätze und anwendungsorientierte Forschung aus, die im Sinne des Stiftungszwecks zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit und des Verbraucherschutzes sowie zur Stärkung des Verbrauchervertrauens in Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln beitragen.

Der Stockmeyer Wissenschaftspreis ist mit 10.000,00 EURO dotiert. Über die Zuerkennung entscheidet das Kuratorium der Stiftung.

Gewürdigt werden können wissenschaftliche Einzelleistungen wie Diplomarbeiten, Doktorarbeiten und Habilitationsschriften sowie Publikationen in wissenschaftlich anerkannten Fachzeitschriften, die in den letzten drei Jahren erstellt wurden.

Auch in 2016 hat die Heinrich-Stockmeyer-Stiftung ihren mit 10.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis ausgeschrieben. Das Auswahlverfahren ist abgeschlossen.

Die Preisträger

2015

Die Auszeichnung geht an die Arbeitsgruppe (Wirtschaftsgeflügel)
„Verbesserung von Tiergesundheit und Tierwohl bei Nutztieren – Neues Aufzuchtkonzept für konventionell gehaltene Masthühner“:

Dr. Shana Bergmann
Dr. Shana Bergmann

Fachtierärztin für Tierschutz sowie für Tierhygiene und Tierhaltung Lehrstuhl für Tierschutz, Verhaltenskunde, Tierhygiene und Tierhaltung an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Dr. Elke Rauch
Dr. Elke Rauch

Fachtierärztin für Tierschutz sowie für Tierhygiene und Tierhaltung Lehrstuhl für Tierschutz, Verhaltenskunde, Tierhygiene und Tierhaltung an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Christine Westermaier
Christine Westermaier

Tierärztin, Lehrstuhl für Tierschutz, Verhaltenskunde, Tierhygiene und Tierhaltung an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Katharina Wilutzky
Katharina Wilutzky

Tierärztin, Lehrstuhl für Tierschutz, Verhaltenskunde, Tierhygiene und Tierhaltung an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Dissertationsschriften: „Feldversuch zu den Verhaltensuntersuchungen von konventionell gehaltenen Masthühnern der Linie Ross 308 und einem neuen Haltungskonzept mit der Linie Cobb Sasso“

„Vergleichende Untersuchungen zur Tiergesundheit von konventionell gehaltenen Ross 308 und Cobb Sasso Masthühnern mit einem neuen Aufzuchtkonzept im Rahmen der konzeptio-nellen Ausarbeitung von Richtlinien für eine tiergerechtere Masthühnerhaltung“

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2014
Dr. Andrea Christine Bartels
Dr. Andrea Christine Bartels

Tierärztin und Biologin, Institut für Tierärztliche Nahrungsmittelkunde an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Untersuchungen zum Vorkommen von Verotoxin-bildenden Escherichia coli (VTEC) bei Rehwild in Hessen

Dr. Helen Stahnke
Dr. Helen Stahnke

Lebensmittelchemikerin, Technische Universität Berlin (jetzt Landeslabor Berlin-Brandenburg)

Mechanismen und Minimierung von Matrixeffekten in der quantitativen Spurenanalytik mit der Elektrospray-Massenspektrometrie

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2013

Entwicklung einer Referenzmethode für die simultane Bestimmung von Ebergeruchsstoffen

Dr. Jochen Fischer
Lebensmittelchemiker, Universität Bonn, Institut für Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften, Abteilung Bioanalytik

Dr. Paul Elsinghorst
Apotheker, Lebensmittelchemiker, Universität Bonn, Sanitätsdienst der Bundeswehr

Risikofaktorenanalyse zu Pleuritiden bei Schlachtschweinen

Dr. Henrike Jäger
Tierärztin, Ludwig-Maximilians-Universität München, Tierärztliche Fakultät (jetzt Boehringer Ingelheim Veterinary Research Center Hannover)

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2012

Die Jury hat entschieden, dass in diesem Jahr der Wissenschaftspreis nicht verliehen wird

2011

Professor Dr. Dagmar Schoder
Institut für Milchhygiene, Milchtechnologie und Lebensmittelwissenschaften an der Veterinärmedizinischen Universität in Wien

Thema: „Risikoanalytische Fragestellungen zum Vorkommen von Melamin in der Lebensmittelkette“

Martin Röder
Abteilung Allergologie am Paul-Ehrlich-Institut, Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel in Langen

Thema: „Identification and sanitation of allergenic cross-contact in food industry and development of novel allergen detection methods”

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2010

Die Jury hat entschieden, dass in diesem Jahr der Wissenschaftspreis nicht verliehen wird

2009

Dr. Benedikt Cramer
Institut für Lebensmittelchemie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

Thema: “Identification and in Vitro Cytotoxicity of Ochratoxin A Degradation Products Formed during Coffee Roasting”

2008

Dr. Angelika Lehner
Institut für Lebensmittelsicherheit und -hygiene der Universität Zürich

Thema: „From Enterobacter sakazakii to Cronobacter spp”

Dr. med. vet. Claudio Zweifel
Institut für Lebensmittelsicherheit und -hygiene der Universität Zürich

Thema: “Meat Safety at Slaughter: Characterization of Health Hazards and Microbiological Carcass Contamination”

2007

Herrn Dr. med. vet. Uwe H. Rösler
Institut für Tierhygiene und Öffentliches Veterinärwesen, Universität Leipzig

Thema: „Charakterisierung der Porzinen Salmonella Typhimurium DT104 – Infektion und Maßnahmen zur Salmonellen-Reduktion in Schweinemast- und Schweinezuchtbetrieben“

2006

Arbeitsgruppe Professor Dr. Dr. Bertram Brenig, Dr. Ekkehard Schütz, Dr. Howard B. Urnovitz, Dr. Leonid lakoubov, Dr. Walter Schulz-Schaeffer, Dr. Wilhelm Wemheuer
Tierärztliches Institut an der Georg-August-Universität Göttingen

Thema: “Bov-tA Short Interspersed Nucleotide Element Sequences in Circulating Nucleic Acids from Sera of Cattle with Bovine Spongiform Encephalopathy (BSE) and Sera of Cattle Exposed to BSE“

2005

Dr. Jan-Alexander Lienau
Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin

Thema: „Vorkommen von thermophilen Campylobacter spp. bei Masthähnchen und Verfolgung herdenspezifischer Klone von der Mast über die Schlachtung bis hin zum Endprodukt mittels genotypischer Feindifferenzierung (PFGE)“

2004

Dr. Angela Berner (geb. Schaefer)
Institut für Biochemie und Lebensmittelchemie der Universität Hamburg

Thema: „Identification and Qualification of Migrants from Can Coatings“

2003

Judith Kreyenschmidt
Institut für Physiologie, Biochemie und Hygiene der Tiere der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Thema: „Modellierung des Frischeverlustes von Fleisch sowie des Entfärbe-prozesses von Temperatur-Zeit-Integratoren“

2002

Dr. Julia Gelbert
Forschungsstelle für Lebensmittelrecht der Universität Bayreuth

Thema: „Die Risikobewältigung im Lebensmittelrecht“

Privatdozent Dr. Hans-Ulrich Humpf
Lehrstuhl für Lebensmittelchemie der Universität Würzburg

Thema: „Fumonisine im Zusammenhangmit Lebensmitteln“

2001

Dr. Peggy Braun
Institut für Lebensmittelhygiene der Universität Leipzig

Thema: „Lebensmittelverderb durch extrazelluläre Proteasen und Lipasen von Mikro-organismen“

Dr.-Ing. Britta Rademacher
Institut für Lebensmittelverfahrenstechnik der Technischen Universität München

Thema: „Hochdruckbehandlung von Milch – Untersuchungen zur Inaktivierung von Mikroorganismen und Enzymen und deren kinetische Beschreibung“

2000

Thomas Hack
Technische Universität Dresden, Institut für Lebensmittelchemie

Thema: „Erarbeitung einer gaschromatographisch-massenspektrometrischen Bestätigungsmethode für antimikrobielle Nitroimidazole in tierischer Matrizes“

Dr. Annett Mellenthin
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Lebensmittelwissenschaft und Lebensmittelchemie

Thema: „Nachweis von Pflanzenfasern in Fleischwaren“

Dr. rer.nat. Oliver Mellenthin
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Lebensmittelwissenschaft und Lebensmittelchemie

Thema: „Bestimmung von Polyphenolen mittels Kapilarelektrophorese (CE) und HPLC zum Nachweis pflanzlicher Proteinzusätze in Fleischerzeugnissen“

1999

Thomas Gerhard
Freie Universität Berlin, Institut für Lebensmittelhygiene

Thema: „Optimierung des Untersuchungsaufwandes bei der mikrobiologischen Analyse von Hackfleisch“

Hansgeorg Hechelmann, Dr. Ralf Rotheneder, Dr. Martin Steffl
Bundesanstalt für Fleischforschung, Institut für Mikrobiologie und Toxikologie, Kulmbach

Thema: „Salmonellenproblematik und Salmonellenbekämpfung“

Dr. Susanne Heckötter
Justus-Liebig-Universität Gießen, Institut für Mikrobiologie und Toxikologie

Thema: „Vergleichende Untersuchungen zum Nachweis von E.coli 0157.H7-Stämmen aus künstlich kontaminiertem Rinderhackfleisch unter besonderer Berücksichtigung der immunomagnetischen Separation (IMS)“

Dr. Ludwig Niessen
Technische Universität München, Lehrstuhl für Technische Mikrobiologie

Thema: „Verfahren zur Abschätzung der Belastung von Getreide und Getreideprodukten mit Mykotoxinbildenden Fusarium Arten“

1998

Der Preis wurde in diesem Jahr nicht verliehen.

1997

Dr. Rolf Geisen
Bundesanstalt für Ernährung, Institut für Hygiene und Toxikologie, Karlsruhe

Thema: „Mikrobiologische Schnellmethoden zur Ermittlung des Hygienestatus von Lebensmitteln“

Dr. Martin J. Loessner
Technische Universität München, Forschungszentrum für Milch und Lebensmittel Weihenstephan, Institut für Mikrobiologie

Thema: „Bakteriophagen im Kontext der Gentechnologie: Neue Methoden zur schnellen Detektion und spezifischen Bekämpfung pathogener Mikroorganismen in Lebensmitteln“

Dirk Werber
Freie Universität Berlin, Institut für Lebensmittelhygiene (Förderpreis)

Thema: „Impedimetrischer Nachweis von Antiinfektiva in Fleisch“

1996

Professor Dr. Rudolf Galensa (und Arbeitsgruppe)
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Lebensmittelwissenschaft und Lebensmittelchemie

Thema: „Analysenmethode: HPLC-Biosensor-Kopplung“

Professor Dr. Michael Petz
Bergische Universität Gesamtschule Wuppertal, Fachbereich 9 / Lebensmittelchemie

Thema: „Rückstände von Tierarzneimitteln in Lebensmitteln“